Anita Bader

Melanie Berg

Jörg Bergmann

Iris Bons

Kai Bremer

Hans Jürgen Bucher

Michel Caillieux

Malgorzata Dynkowska /
Anna Wolanska-Köller

Helmuth Feilke

Fiona Fritz

Thomas Gloning

Mathilde Hennig /
Melanie Löber

Hans Jürgen Heringer

Götz Hindelang /
Werner Zillig (Hg.)

Franz Hundsnurscher

Andreas Jucker

Dennis Kaltwasser

Werner Knapp

Gerhard Kurz

Katrin Lehnen

Henning Lobin

Cristina Marras

Manouchehr Moshtagh Khorasani

Manfred Muckenhaupt

Joybrato Mukherjee

Jürgen Muthig /
Robert Schäflein-Armbruster

Csilla Puskas /
Dietmar Rösler

Hans Ramge

Gerd Richter /
Jörg Riecke

Herbert Schmidt

Thomas Schröder

Britt-Marie Schuster

Johannes Schwitalla

Yaron Senderowicz

Gernot Stegert

Torsten Steinhoff

Bruno Strecker

Oliver Trübestein

Anja Voeste

Martin Wachtel

Tilo Weber

Edda Weigand

Monika Wingender

Werner Zillig

 
Gerhard Kurz
Das Wörterbuch als Denkmal. Eine Skizze zum Selbstverständnis des Deutschen Wörterbuchs von Jacob und Wilhelm Grimm.
In der Vorrede zum Deutschen Wörterbuch ist die Konzeption dieses Wörterbuchs als eines Denkmals der deutschen Sprache erkennbar. In diesem Beitrag möchte ich der Begriffs- und Sachgeschichte von Denkmal kurz nachgehen und diese Konzeption des Wörterbuchs im Kontext der Denkmalskultur des 19. Jahrhunderts analysieren.

Empfohlene Zitierweise: Kurz, Gerhard (2008): Das Wörterbuch als Denkmal. Eine Skizze zum Selbstverständnis des Deutschen Wörterbuchs von Jacob und Wilhelm Grimm. In: Fest-Platte für Gerd Fritz. Hg. und betreut von Iris Bons, Dennis Kaltwasser und Thomas Gloning. Gießen 28.07.2008. URL: http://www.festschrift-gerd-fritz.de/files/kurz_2008_woerterbuch-als-denkmal.pdf